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Flächennutzung: Was sich in Gmünd ändern soll

Foto: gbr

Flächennutzungspläne dienen dazu, den „Wildwuchs“ von Gewerbe– und Wohngebieten zu verhindern und der Besiedlung eine vernünftige Struktur zu geben. Indem nicht jede Stadt und jede Gemeinde nach Lust und Laune Bauplätze erschließen darf, soll auch die freie Landschaft geschont werden. Die Verwaltungsgemeinschaft Gmünd-​Waldstetten beriet über Änderungen.

Donnerstag, 23. Januar 2020
Gerold Bauer
27 Sekunden Lesedauer

Die einen würden am liebsten alles so lassen wie es ist und aus Rücksicht auf die Natur möglichst keinen weiteren Quadratmeter außerorts „zubetonieren“. Andererseits besteht seitens der Industrie sowie von Handwerk und Handel ein Interesse an zusätzlichen Flächen. Auch der Mangel an Wohnraum fordert sein Tribut.

Was sich aktuell auf dem Gmünder Territorium ändern soll, steht am 23. Januar in der Rems-​Zeitung!

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Corona-Hilfsangebote zwischen Wald und Alb.

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