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Jahresprogramm Stiftung: Das ist 2020 in Sachen Gold– und Silber geboten

Foto: Eva Jünger

Die Stiftung Gold– und Silberschmiedekunst hat ihr Jahresprogramm vorgestellt. Die Veranstalter schrieben dem Jahr glänzenden Aussichten zu . Was alles geboten ist.

Freitag, 24. Januar 2020
Eva-Marie Mihai
42 Sekunden Lesedauer

Die Gold– und Silberkunst prägt Schwäbisch Gmünd bis heute. „Du verstehst Gmünd nur, wenn du die Gold– und Silberkunst verstehst“, sagte Dr. Joachim Bläse, stellvertretender Vorsitzender der Stiftung Gold– und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd, bei der Vorstellung des Jahresprogramms in der Grät. „Das ist ein Teil der städtischen Identität.“

Ulrike Kleinrath, Geschäftsführerin der Stiftung, kündigte den neuen Stadtgoldschmied an. Das ist dieses Jahr der Hamburger Silberschmied Jan Wege. Außer Gold und Silber, beschäftigt er sich mit dem Material Tombak. Vom 24. bis 29. Februar 2020 leitet Jan Wege einen Workshop zum Thema „Von der Fläche in den Raum. Arbeiten mit Tombak“. Er soll den Teilnehmenden im Arenhaus technische Fertigkeiten im Arbeiten mit Tombak sowie den verschiedenen Oberflächenmöglichkeiten, die mit Tombak möglich sind, vermitteln. Ausschreibung und Anmeldung stehen zum Download bereit unter www​.schwae​bisch​-gmuend​.de (Wirtschaft – Branchenschwerpunkte — Gold/​Silber/​Schmuck).

Lesen Sie den gesamten Text am 24. Januar in der Rems-​Zeitung.

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