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In Gmünd: Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Fotos: nb

Eine Kranzniederlegung an der Gedenktafel am Prediger bildete am Montagabend den Beginn der Gmünder Veranstaltung, die anlässlich des bundesweiten Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus stattfand. Es war eine Veranstaltung des Erinnerns und Mahnens. Vor allem aber eine Veranstaltung, die eine eindeutige Botschaft hatte: Nie wieder darf passieren, was zur Zeit des Nationalsozialismus passiert ist.

Montag, 27. Januar 2020
Nicole Beuther
32 Sekunden Lesedauer

Etwas, was auch Bürgermeister Dr. Joachim Bläse deutlich unterstrich. Was ihm persönlich Sorge mache, sei die Demokratiemüdigkeit, die aktuell zu erleben sei. „Extremismus, Populismus und Antisemitismus halten in Deutschland Einzug“, so Bläse. Es sei wichtig, gemeinsam ein Zeichen zu setzen für eine gute, bessere Welt.

Von dem Tag des Gedenkens und dem Vortrag von Prof. Dr. Wolfram Pyta, der die „Verfolgung homosexueller Männer durch das NS-​Regime“ thematisierte, berichtet die RZ in der Dienstagausgabe.

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