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Kampf um den Posten als Bürgermeister in Lorch: So unterschiedlich sind die Ansätze der Kandidaten

Foto: gbr

Zwei Frauen und vier Männer warben in der Remstalhalle in Waldhausen um die Stimmen bei der Bürgermeisterwahl am 16. Februar in Lorch. So unterschiedlich ihr Werdegang, so unterschiedlich waren auch ihre Ansätze, wie sie die Aufgabe als Chef oder Chefin im Lorcher Rathaus angehen würden.

Mittwoch, 29. Januar 2020
Eva-Marie Mihai
45 Sekunden Lesedauer

Im Zuge der Lorcher Bürgermeisterwahl gibt es nicht nur eine, sondern zwei offizielle Kandidatenvorstellungen. Für beide Abende hatte der Gemeinderat die gleichen Spielregeln festgelegt: Alle sollen zunächst eine Viertelstunde Zeit haben, um sich selbst und ihr Wahlprogramm vorzustellen. Direkt danach haben Bürger die Gelegenheit, zehn Minuten lang Fragen zu stellen.
Solange ein Bewerber beziehungsweise eine Bewerberin auf dem Podium ist (sowohl bei der Rede als auch bei den Fragen) müssen sich die anderen in einem Nebengebäude aufhalten und dürfen auch nicht ihre Handys benutzen.
Diese Regeln wurden vom scheidenden Schultes Karl Bühler streng überwacht. Somit wusste bei der eigenen Präsentation niemand, was die „Konkurrenz“ gesagt, beziehungsweise auf Fragen geantwortet hatte. Die Befürchtung, dass zehn Minuten für die Fragerunde zu knapp sind, bestätigte sich nicht.

Wie sich die Kandidaten präsentiert haben, lesen Sie am 30. Januar in der Rems-​Zeitung.

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