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Infoveranstaltung für Ehrenamtliche im Hospiz Gmünd

Foto: nb

Die Eröffnung des stationären Hospizes im Kloster der Franziskanerinnen ist für 2021 geplant. Nicht nur die Bauarbeiten sind in vollem Gange, sondern auch die personellen Vorbereitungen. Wer dazu beitragen möchte, dass die Menschen im Hospiz in ihrer letzten Lebensphase eine hohe Lebensqualität erfahren, der hat im März die Möglichkeit, sich über die ehrenamtliche Sterbebegleitung zu informieren. Der Kurs beginnt im Mai.

Freitag, 31. Januar 2020
Nicole Beuther
48 Sekunden Lesedauer

Die promovierte Theologin Dr. Angelika Daiker hat viele Jahre als ehrenamtliche Hospizhelferin gearbeitet und später das Hospiz St. Martin in Degerloch geleitet. In Gmünd hat sie gemeinsam mit den Schwestern des Klosters der Franziskanerinnen das Konzept für das Hospiz entwickelt und bringt nun bei den Vorbereitungen ihre langjährige Erfahrung ein. Eine Erfahrung, die eines zeigt: Für dieses Ehrenamt melden sich überwiegend Menschen, die bereits schöne, erfüllende, beglückende oder auch schmerzhafte Erfahrungen bei der Begleitung von Sterbenden gemacht haben. Eine Erfahrung, die auch Schwester Benedicta gemacht hat: „Es sind oft Menschen, die erlebt, erfahren und erspürt haben, was ein Hospiz ist. Und die in der Trauer und im Schmerz doch aufgefangen wurden.“

Über dieses ganz besondere Ehrenamt und die Erfahrungen von Dr. Daiker und Schwester Benedicta berichtet die Rems-​Zeitung in der Freitagausgabe.

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