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Kommunale Partnerstadt in Afrika: Heubacher Erfahrungen

Foto: svh

Als in Europa nach dem großen Krieg internationale Städtepartnerschaften ins Leben gerufen wurden, ging es um Völkerverständigung sowie um das Überwinden traditioneller Feindbilder. Dazu gehörten fröhliche Volksfeste. Wenn nun deutsche Kommunen mit Städten in Afrika eine Verbindung aufbauen steht aber nicht zuletzt die Entwicklungshilfe im Blickpunkt. Also ein völlig anderer Denkansatz.

Mittwoch, 14. Oktober 2020
Gerold Bauer
43 Sekunden Lesedauer


Während der Remstalgartenschau gab es einen großen Afrika-​Tag, der keineswegs den Blick auf diesen Kontinent auf Folklore beschränkte. Es ging im Rahmen eines Kongresses vielmehr darum, dass Entwicklungshilfe eben auch eine Angelegenheit der Städte und Gemeinden sein kann beziehungsweise sein sollte. Und: Wenn sich dank solcher Partnerschaften die Lebensumstände in Afrika verbessern, gibt es dort auch weniger Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Während Schwäbisch Gmünd in Sachen deutsch-​afrikanischer Kooperation noch ganz am Anfang steht, kann die Stadt Heubach bereits auf rund zwölf Jahre Erfahrung in diesem Metier zurück blicken.

Wie kann eine Partnerschaft trotz dieser extremen kulturellen Unterschiede, trotz des extremen Wohlstandsgefälles und trotz der extremen Entfernung überhaupt funktionieren? In der RZ vom 14. Oktober gibt es darauf Antworten!

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