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Von den Folgen einer Corona-​Erkrankung

Der 57-​Jährigen ging es lange Zeit ähnlich wie dieser Frau auf unserem Symbolbild. Schon nach der kleinsten Anstrengung verspürte sie Müdigkeit und fühlte sich erschöpft. Foto: Rainer Sturm, pixelio

Das Telefonat, das wir an diesem Nachmittag führen, wäre vor wenigen Wochen so nicht möglich gewesen. Zu groß war die Erschöpfung, die unsere Gesprächspartnerin schon nach der kleinsten Anstrengung verspürte. Der Grund: Eine Corona-​Erkrankung im März diesen Jahres. Auch jetzt, über ein halbes Jahr später, kämpft die 57-​Jährige mit den Folgen.

Samstag, 17. Oktober 2020
Nicole Beuther
44 Sekunden Lesedauer

Wo genau sich die Frau aus dem Gmünder Raum angesteckt hat, das weiß sie bis heute nicht. War es während des einwöchigen Kurztrips an den Strand, den sie in den Faschingsferien unternahm? Oder vielleicht schon zuvor irgendwo zuhause? Fragen, auf die es nie eine Antwort geben wird.
Im Urlaub selbst fühlte sie sich fit wie immer. „Ich habe es genossen, am Meer zu sein und am Strand entlang zu joggen“, erinnert sich die Frau an diese letzte Februarwoche. Zurück zuhause fühlte sie sich etwas schlapp. Eventuell, so mutmaßte sie zunächst, könnte es am Klimaunterschied liegen.

In der Samstagausgabe berichtet die Rems-​Zeitung vom langen Weg zurück in das gewohnte Leben. Die Frau will nur eines: „Ich wünsche mir ein Stück vom alten Alltag zurück.“

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