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Autorenlesung im a.l.s.o.-Kulturcafé

Foto: msi

Ein Debütroman, der vor den großen Fragen der Menschheit nicht zurückschrickt. Ein Autor, der von einer ungehaltenen Nebenfigur vertreten wird, und Anklänge descartsche Philosophie. Was zunächst wie eine recht wilde Mischung klingt, präsentierte sich am Freitagabend als eine Autorenlesung der besonderen Art mit einem klugen Werk im Mittelpunkt.

Montag, 19. Oktober 2020
Eva-Marie Mihai
42 Sekunden Lesedauer

Ein Mikroskop, ein Totenschädel und ein Erlenmeyer-​Kolben schmückten die Bühne des a.l.s.o.-Kulturcafe und gaben schon die ersten Hinweise auf die Welt der Labore, in die der Roman mitnehmen würde. Eigentlich war Autor Holger Klemens selbst angekündigt, mit ungehaltenem Schimpfen betrat jedoch ein anderer die Bühne. „Frank Lübbers, ich komme in dem Buch vor“, stellte er sich vor und wollte gleich richtig stellen völlig falsch getroffen worden zu sein. „Wie würdet ihr euch fühlen, als Nebenfigur, als kleines Arschloch?“ Er, so erklärte er, werde selber lesen und kommentieren. „Dann wissen zumindest ein paar Leute die Wahrheit. Ich kann es klarstellen und ihr habt euer Gute-​Nacht-​Geschichte.“

Was Frak Lübbers selbst zum Ende der Lesung sagt, lesen Sie am Dienstag in der RZ.

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