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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

„Wir für die Grundrechte“ nun Teil der Querdenker

Fotos: nb

Erneut fand in der Gmünder Innenstadt eine Demonstration der Gruppe „Wir für die Grundrechte“ statt. Einige Interessierte waren hierzu am Samstagvormittag auf dem Johannisplatz zusammengekommen, um gegen die Auflagen zur Eindämmung der Corona-​Pandemie zu demonstrieren. Kritikpunkt war unter anderem die Maskenpflicht — demonstriert wurde ohne Maske, aber mit Abstand. Auch wurde die Teilnehmeranzahl von 100 Menschen nicht überschritten.

Samstag, 24. Oktober 2020
Nicole Beuther
51 Sekunden Lesedauer

In die Wege geleitet wurde die Demo von der Gruppe „Wir für die Grundrechte“, die nach eigenen Angaben für Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung und Aufklärung steht und sich gegen Spaltung, Fremdbestimmung und Angstmache ausspricht. „Das tun wir unabhängig, objektiv und direkt, für eine Wahrheitsbewegung“, hieß es in der Ankündigung. Dem Team, das die Veranstaltungen plant und organisiert, gehören aktuell zwölf Personen aus Gmünd und Umgebung an. Neu ist, dass die Gruppe nun Teil der Initiative „Querdenken 7171“ ist. Teil einer großen Bewegung zu sein wird als Hauptgrund für diesen Beitritt genannt.

Neben Live-​Musik gab es auch zwei Vorträge – von einer Psychologin und von Gastronom Stefan Schmidt, der das Restaurant Seehof am Leinecksee in Alfdorf führt und auch Gäste ohne Mundschutz in seinem Restaurant begrüßt. Am Samstag sprach sich Schmidt gegen die Maskenpflicht an Schulen aus und rief Eltern dazu auf, ihre Schulkinder zuhause zu lassen.

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