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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Kultusministerin Susanne Eisenmann in Gmünd

Foto: nb

Zu einem Gedankenaustausch mit den Vertretern der Schulen und Sportvereine hatte Landtagsabgeordneter Stefan Scheffold am Sonntagvormittag Kultusministerin Susanne Eisenmann nach Gmünd eingeladen. Im Mittelpunkt des Gesprächs, das in der Eule stattfand, stand die aktuelle Situation. Den Präsenzunterricht an den Schulen nannte Eisenmann als oberstes Ziel.

Sonntag, 25. Oktober 2020
Nicole Beuther
43 Sekunden Lesedauer

In manchen Punkten war Einigkeit zu spüren, Schulleiter und Vereinsvertreter nutzten aber auch die Möglichkeit, um von den aktuellen Problemen zu berichten. Susanne Eisenmann sind die Probleme der Schulen nicht fremd. Elf Jahre lang war sie Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport in der Landeshauptstadt. Lange genug, um zu wissen, dass digitale Transformation an vielen Schulen vor Corona nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Auch jetzt ist die Kultusministerin nah dran. Die aktuelle Situation sei für Schulleiter, Lehrer, Kinder und Eltern eine große Herausforderung, so Eisenmann.

Warum Eisenmann am Präsenzunterricht festhalten will, weshalb der Wechsel zwischen Präsenzunterricht und dem Lernen zuhause in ihren Augen nicht wirklich eine Alternative ist und von welchen Problemen Lehrer und Vereinsvertreter berichteten, das steht am Montag in der Rems-​Zeitung.

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