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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

US-​Streitkräfte im Raum Gmünd: Ein Stück Geschichte geschrieben

Foto: gbr

Es gab eine Zeit, da gehörte US-​Militär zum gewohnten Anblick im Raum Schwäbisch Gmünd. Wer allerdings jünger als 30 Jahre ist, wird sich daran kaum noch erinnern. Dabei hat diese Phase letzten Endes sogar Weltgeschichte geschrieben.

Freitag, 30. Oktober 2020
Gerold Bauer
41 Sekunden Lesedauer

Anfang der 1950er-​Jahre bezogen US-​Artillerie-​Einheiten die beiden Kasernen in Schwäbisch Gmünd, die wie die ganze Stadt unbeschädigt durch den Zweiten Weltkrieg gekommen waren. Gmünd war schon lange zuvor Garnisonsstadt gewesen, seit 1806, als das Königreich Württemberg Truppen in der ihm zugefallenen Reichsstadt unterbrachte.
Die ersten zwei Jahrzehnte mit den US-​Truppen in der Stauferstadt können als gute alte Zeit gelten: Die US– Army ließ sich nieder, baute auf dem Hardt eine Wohnsiedlung mit eigener Schule, und in Mutlangen richtete sie auf der später berühmt werdenden Heide einen kleinen Hubschrauberlandeplatz ein.
Als die mit Atomsprengköpfen bestückten Mittelstreckenraketen vom Typ Pershing II hier stationiert wurden, spaltete sich die Bevölkerung in Nachrüstungsgegner und –befürwortet.

Im Teil 7 der USA-​Serie blickt die RZ am 30. Oktober auf dieses spannende Kapitel der Geschichte!



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