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Mobilitätspakt wird virtuell aufgegleist

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Am Freitag ist offiziell der Startschuss für den Mobilitätspakt im Raum Aalen/​Heidenheim gefallen. Eigentlich hätte die Unterzeichnung der Gründungserklärung ein mehr oder weniger feierlicher Akt im Zeiss-​Forum in Oberkochen werden sollen. Doch es kam anders.

Samstag, 31. Oktober 2020
Eva-Marie Mihai
42 Sekunden Lesedauer

Ziel des Mobilitätspakts ist es, nachhaltige Lösungen für eine zukunftsorientierte und klimaneutrale Mobilität in der wirtschaftlich starken, verkehrlich dadurch aber besonders belasteten Region Aalen/​Heidenheim voranzubringen. Den großen, in diesem Fall virtuellen Rahmen für den Startschuss bildeten zwei Landräte, zwei Oberbürgermeister, weitere Vertreter von Land, Kommunen, Regionalverband, IHK und Unternehmen in dieser Wirtschaftsachse. Sie wollten alle miteinander das Signal setzen, „dass wir weiter vorankommen wollen“, wie es Andreas Hollatz, Leiter der Abteilung Straßenbau im baden-​württembergischen Verkehrsministerium, sagte. Er hatte den Moderatorenpart von Minister Winfried Hermann übernommen, der statt an der Unterzeichnung an den Corona-​Beratungen des Landtags teilnehmen musste.

Die hohe Belastung im Raum Aalen/​Heidenheim durch viel Wirtschaftsverkehr mit zukunftsgerichteten Lösungen abzubauen, sei nicht nur ein Beitrag zu einer nachhaltigen Infrastruktur, sondern auch für mehr Lebensqualität. Was geplant ist, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung.

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