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Skulptur „Weitblick“ wird in Straßdorf enthüllt

Foto: mia

Die Wege zur Kunst sind weiter gewachsen. Am Samstag soll die Skulptur „Weitblick“ des Straßdorfer Künstlers Andreas Futter enthüllt werden. Der Künstler erklärt vorab, welche Gedanken er sich bei dem Entstehungsprozess gemacht hat.

Dienstag, 06. Oktober 2020
Eva-Marie Mihai
45 Sekunden Lesedauer

Am Rand des Kulturwegs in Straßdorf steht eine etwa drei Meter hohe verhüllte Skulptur. In der Stoffummantelung hat es sich schon eine Spinne bequem gemacht. „Die wird am Samstag ihr blaues Wunder erleben“, sagt Straßdorfs Ortsvorsteher Werner Nußbaum. An dem Tag soll der Stoff nämlich fallen und die drei Meter hohe Skulptur am Weg zur Kunst der Öffentlichkeit präsentiert werden. Es handelt sich um das Werk „Weitblick“ des Straßdorfer Künstlers Andreas Futter.
Der Gmünder Baubürgermeister Julius Mihm wird zur Enthüllung sprechen. Dann geht es die 150 Meter weiter zu der Statue, das sei schon ein festes Ritual, sagt Ortsvorsteher Nußbaum. Die Skulptur „Weitblick“ ist damit die 12. Skulptur in dem Kulturpfad, aber die 13. Station, weil die Marienkapelle auch zu der Reihe gehört. Darunter auch Werke von Eckhart Dietz, Josef Baumhauer und Max Seiz.

Wie die Entsehungsgeschichte des Kunstwerks war, lesen Sie am 7. Oktober in der Rems-​Zeitung.

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