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Leben im „Alten Bräuhaus“

Fotos: dw

Jede Woche stellt die Rems-​Zeitung unter der Rubrik „Zwischen Wald und Alb“ eine andere Gemeinde oder einen Teilort vor. Diese Woche (Freitag in der RZ, Mittwoch im Wochenblatt Lokal) war es Eschach und die besondere Geschichte vom Alten Bräuhaus.

Freitag, 09. Oktober 2020
Heinz Strohmaier
42 Sekunden Lesedauer

Als Sabina Kopp vor mehr als 40 Jahren auf den Bauernhof ihres Mannes Arnold in Eschach „einheiratete“, war ihr Weg klar: Kühe melken, Kälbchen und Schweine aufziehen, dazu den Ehemann bei der Arbeit auf dem Feld und im Wald unterstützen. Arbeit genug für ein Frauenleben, in dem es auch noch drei Söhne gab. Heute ist alles ganz anders.
Im Jahr 2010 kam der Schicksalsschlag, der ihren Weg veränderte. Ihr Mann Arnold verstarb, und ohne ihn war es nicht mehr möglich, die Landwirtschaft zu betreiben. Nun konzentrierte sie sich voll auf ihre „Kneipe“, die in Eschach als „Altes Bräuhaus“ bekannt ist.
Dann kam im März Corona und mit der Pandemie viele abgesagte Feiern und letztendlich auch die komplette Schließung.
Wie es jetzt weiter geht steht am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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