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Philipp Steeb sichert sich Bronzemedaille

Foto: Kessler

In sportlicher Hinsicht hat der Ausrichter TV Wetzgau bei den deutschen Jugendmeisterschaften und dem Deutschland-​Pokal im Turnen in der Gmünder Großsporthalle vier Eisen im Feuer gehabt: In der Altersklasse 12 die beiden Eigengewächse Kimi Köhnlein und Philipp Steeb sowie in der Altersklasse 17/​18 mit Arne Halbisch und Valentin Zapf zwei Mitglieder der aktuellen TVW-​Bundesligamannschaft.

Sonntag, 01. November 2020
Alex Vogt
1 Minute 9 Sekunden Lesedauer

Für Köhnlein und Steeb waren es die ersten Deutschen Jugendmeisterschaften überhaupt. Erstmals konnten beide dem deutschen Nachwuchsbundestrainer Jens Milbradt ihre Kür-​Übungen präsentieren. Am Ende landeten beide in den Top Ten. Philipp Steeb als Dritter sogar auf einem Podestplatz, Kimi Köhnlein wurde Sechster.
Die Pflicht meisterten beide sehr routiniert und zuverlässig. Köhnleins Höhepunkte waren 9,05 am Barren, 8,95 am Boden und 9,075 Punkte mit seiner bisher wohl besten Übung am Zittergerät Seitpferd.
Steeb setzte am Reck mit 9,1 Punkten ein Ausrufezeichen und lieferte das beste Ergebnis des gesamten Jahrgangs ab. Am Barren standen 9,3, am Sprung 9,325 und am Seitpferd sogar 9,7 Punkte zu Buche – jeweils die zweithöchsten Werte des Wettkampfes.
Mit diesen Ergebnissen brachten sich die beiden Wetzgauer Youngster nach Tag eins in eine aussichtsreiche Ausgangssituation für den folgenden Kürdurchgang. Köhnlein war Sechster, Steeb sogar Dritter nach dem ersten Tag. In der Mannschaftswertung aller deutschen Turnverbände setzte sich der Schwäbische Turnerbund mit seinen beiden Leistungsträgern Köhnlein und Steeb auf den Silberrang.
Sichtlich nervös gingen die beiden HBG-​Schüler dann in den zweiten Wettkampftag. Köhnlein präsentierte am Auftaktgerät Barren seine Kürübung mit neu erlernten Elementen sicher und kam auf 9,95 Punkte. Steeb setzte den Doppelsalto-​Abgang fast in den perfekten Stand und erzielte 11,60 Punkte.

Den ausführlichen Bericht und Stimmen zu diesem dreitägigen Wettkampf lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 2. November.

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