Rems-Zeitung

Sie befinden sich auf einer sogenannten AMP-Seite,
die für Mobilgeräte optimiert ist.
Sie wird mit Untersützung von Google-Diensten schneller,
aber nicht ausschließlich über unseren Server ausgeliefert.

Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmen Sie der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.
 
In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Projekt Albturm: Bei Heubach könnte ein einzigartiger Aussichtsturm entstehen

Heubach

Mit deutlicher Mehrheit — bei drei Gegenstimmen — bewegt sich der Heubacher Gemeinderat nun auf ein bundesweit einzigartiges Projekt zu: „Albturm Zukunftsforum Heubach“. Zunächst geht es um Teilnahme an einem Wettbewerb für Fördermittel. Mit einer Höhe von 60 Meter wäre der Albturm das höchste Holzbauwerk Deutschlands.

Dienstag, 17. November 2020
Heino Schütte
50 Sekunden Lesedauer

Die Bürgervertreter gaben am Dienstagabend grünes Licht für die Beteiligung am Wettbewerb RegioWIN 2030, das fünf Millionen Euro Förderung am insgesamt 11,5 Millionen Euro teuren Projekt versprechen könnte. „Dieser Entwurf hat schon jetzt eine große Anziehungskraft entfacht und führt die Menschen virtuell heute bereits zusammen. Das ist viel mehr als nur ein Aussichtsturm.“ Mit diesen Worten spornte gestern Abend Bürgermeister Frederick Brütting den Heubacher Gemeinderat dazu an, das Projekt „Albturm Zukunftsforum Heubach“ weiter und mutig anzugehen. Der Antrag für Teilnahme am Förderwettbewerb RegioWin 2030 sei noch lange kein Baubeschluss, doch man dürfe diese Chance nicht versäumen, so dazu der Tenor der Stellungnahmen der Stadträte. Für das Zukunftsprojekt, das auch Fragen zum Klimaschutz und der Digitalisierung aufgreifen will, soll die alte Richtfunkstation der Bundeswehr nahe des Park– und Spielplatzes Stock umgewandelt werden. Die Holzkonstruktion soll rund um den rund 60 Meter hohen Funkmast aus Beton himmelwärts wachsen. Ausführlicher Bereicht am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.