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Vorgezogene Schulferien sind größtenteils kein Thema

Foto: nb

Einen landesweiten Frühstart in die Weihnachtsferien wird es in Baden-​Württemberg nicht geben. Allerdings stellt Kultusministerin Susanne Eisenmann es ins Belieben der Schulgemeinschaft vor Ort, ob Schüler und Lehrer mithilfe der beweglichen Ferientage aus der Faschingszeit früher in die Weihnachtspause starten können. Die RZ hat mit Schulleitern und Verantwortlichen der Schulen aus der Region gesprochen.

Mittwoch, 18. November 2020
Nicole Beuther
30 Sekunden Lesedauer

„Ich sehe wenig Sinn darin, die Ferien ein oder zwei Tage vorzuziehen“, so Stefan Willbold, Schulleiter der Franz-​von-​Assisi-​Schule. „Das ändert an der Gesamtsituation nichts.“ Die Schule habe zudem ein großes Einzugsgebiet; viele Familien hätten Kinder an anderen Schulen. „Wenn die Schulen unterschiedlich verfahren, ist das schwierig.“

Wie sich Schulleiter und Verantwortliche aus Lorch, Heubach und Gmünd dazu äußern, das steht am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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