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Bezirksliga-​Check: Großdeinbach möchte sich den Spaß nicht nehmen lassen

Foto: edk

FUSSBALL. Zwei Unentschieden und zehn Niederlagen – zu mehr hat es für den Fußball-​Bezirksligisten TSV Großdeinbach bisher nicht gereicht. Ohne Sieg hat die Mannschaft von Patrick Wahl die Rote Laterne inne, der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz beträgt bereits zehn Punkte.

Mittwoch, 25. November 2020
Timo Lämmerhirt
1 Minute 13 Sekunden Lesedauer

Bisheriger Saisonverlauf: „Wir haben eigentlich wirklich sehr, sehr vielversprechend angefangen“, beginnt Patrick Wahl sein Fazit zur bisherigen Saison mit einem positiven Aspekt. „Da haben wir richtig gute Spiele gemacht mit ganz ordentlichen Ergebnissen“, ergänzt der Deinbacher Trainer. Das erste Spiel gegen die SG Heldenfingen/​Heuchlingen ging nur knapp mit 2:3 verloren. Zwei Punkte konnten danach auf der Habenseite verbucht werden, diese sicherte sich der TSV Großdeinbach bis zum fünften Spieltag. Mit einem 1:1 daheim gegen die TSG Hofherrnweiler II und einem 2:2 beim Aufsteiger TV Steinheim, nachdem man bereits mit 0:2 hinten gelegen war.
Doch danach wollte dann nicht mehr viel zusammenlaufen. In den übrigen sieben Spielen bis zur November-​Zwangspause musste sich das Schlusslicht oftmals deutlich geschlagen geben. Diese Niederlagenserie macht Patrick Wahl vor allem daran fest, dass Eckpfeiler der Mannschaft verletzungsbedingt ausgefallen sind. „Unser altes Leid ist wieder aufgebrochen.“ Abwehrchef Dennis Leide war nach einem Schlüsselbeinbruch erst wieder eingestiegen, fiel dann aber prompt erneut auf die Schulter und musste seine Karriere beenden. „Das können wir dann einfach nicht auffangen, wenn so ein Leistungsträger wegbricht. Das schmerzt nicht nur mich als Trainer, sondern auch mich als Mensch, weil er ein absolut wichtiger Charakter auch für die jungen Spieler war und ihnen den gewissen Kick gegeben hat“, bedauert Wahl diesen Ausfall sehr. Dies sei ein entscheidender Nackenschlag gewesen. Doch damit nicht genug, zog sich mit Chris Leide ein weiterer Defensivakteur einen Muskelfaserriss zu und konnte bisher nicht mehr mitwirken. (Text: Alexander Vogt)

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung am Mittwoch.

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