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Zu wenig Impfstoff im Ostalbkreis

Foto: Archiv

Die Nachfrage nach Impfungen ist im Ostalbkreis derzeit so hoch, dass Ärzte Wartelisten führen müssen. Vorrang haben Ältere und Risikopatienten. Denn der Impfstoff ist rar. Dabei ist die Grippewelle erst noch im Anrollen — wenn es nach den Erfahrungswerten geht.

Donnerstag, 05. November 2020
Eva-Marie Mihai
43 Sekunden Lesedauer

In weiser Voraussicht hatte Dr. Magdalena Hefele-​Golubic zu Beginn dieses Jahres mehr Grippeimpfstoff als sonst angefordert. „Als klar war, dass Dr. Wunderlich in Waldhausen aufhört, habe ich die dreifache Menge bestellt.“ Trotzdem ist sie heute in der Lage, dass sie selektieren muss, wer geimpft werden kann und wer nicht. „Das ist kein Spaß.“
Sie kommt gerade von einem Einsatz in der Fieberambulanz in Schorndorf. „Die älteren Kollegen sollten das ja nicht machen.“ Daher habe sie sich gemeldet, sagt die 38-​jährige Ärztin. „Fünf Stunden Abstriche nehmen in einem Anstronautenanzug und dazu angehalten, nicht Pipi zu machen“, weil sonst die wertvolle Schutzkleidung gewechselt werden müsse.

Weil es zu wenig Impfstoff gibt, gibt die Ärztin Älteren den Vorrang. Das stößt nicht immer auf Verständnis bei Nicht-​Risikopatienten. Den kompletten Bericht lesen Sie am 6. November in der Rems-​Zeitung.

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