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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Sabine Stephan vom Café „Oh Mother“ über die Möglichkeiten eines Lockdowns

Foto: mia

Das Café „Oh Mother“ in der Gmünder Innenstadt ist noch jung. Und muss sich schon mit dem zweiten Lockdown herumschlagen. Allerdings bietet der auch Möglichkeiten, sagt Betreiberin Sabine Stephan.

Montag, 09. November 2020
Eva-Marie Mihai
41 Sekunden Lesedauer

Wer sich mit Sabine Stephan unterhält, muss aufpassen, dass er sich nicht von ihrer positiven Art mitreißen lässt. Zumindest wenn man einen neutral-​journalistischen Auftrag hat. Oder anders gesagt: Wenn sie von ihrem Café, dem Team und den Produkten erzählt, ist ihr ihre Begeisterung deutlich anzumerken. Und das während einem „Lockdown light“.

Klar mache auch sie Miese. Das habe sie im ersten Lockdown deutlich gemerkt. „Und das holst du auch in den Monaten danach nicht mehr auf. Auch wenn es gut läuft.“ Enttäuscht ist sie auch von ihrer Bank, die ihr kein bisschen entgegen kam. „Tatsächlich hat man mir vorgeschlagen, dass ich gleich Insolvenz anmelden könne“, sagt Sabine und fasst sich an den Kopf.

Den Kopf hängen zu lassen, ist nicht ihr Ding. Was sie sich für diesen Lockdown überlegt hat, lesen Sie am 10. November in der Rems-​Zeitung.

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