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Der 1. FC Heidenheim empfängt Jahn Regensburg

Foto: Lämmerhirt

Kurz vor dem Weihnachtsfest geht es noch einmal Schlag auf Schlag für den Fußball-​Zweitligisten 1. FC Heidenheim. Nach dem 1:0-Erfolg gegen Hannover 96 am Samstag und dem Sprung auf Rang sechs empfängt man nun schon an diesem Dienstag (18.30 Uhr) Jahn Regensburg in der Voith-​Arena, die aktuell wie eine Burg anmutet, fast schon uneinnehmbar wirkt.

Montag, 14. Dezember 2020
Alex Vogt
1 Minute 23 Sekunden Lesedauer

14 Punkte, resultierend aus vier Siegen und zwei Remisen, hat der FCH in seinen Heimspielen bislang gesammelt. Damit führt er ligaweit diese Statistik an. Bemerkenswert vor allem auch deswegen, weil in Zeiten der Corona-​Pandemie ja eigentlich kein wirklicher Heimvorteil der Mannschaften besteht. Die eigenen Fans können das Team nicht nach vorne peitschen, von der Akustik her werden derzeit nur bessere Trainingsspiele abgehalten. Der Mannschaft von Frank Schmidt aber gefällt es zu Hause doch am besten.
Um so schöner wird man rund um die Voith-​Arena denken, dass der FCH nun gleich wieder daheim antreten wird. Zu Gast sein wird Jahn Regensburg, das mit drei Zählern weniger (15) auf dem Konto als der FCH auf dem elften Rang rangiert. Es geht nach wie vor sehr eng zu in der Tabelle. Es sei die kürzeste Englische Woche, die es geben kann, sagte Schmidt schon im Vorfeld der Partie gegen Hannover. Da brauche er vor allem nicht nur die Energie der ersten Elf, da brauche er auch die Energie der Einwechselspieler. Bereits am Freitag dann gastiert der FCH nämlich in Nordrhein-​Westfalen, rund 500 Kilometer entfernt beim VfL Bochum. Es kommt nun wirklich knüppeldick, an Trainings ist derzeit nicht zu denken, die Regeneration ist das A und O bei drei Spielen innerhalb von sechs Tagen.
Was der FCH bereits in der Partie bei der SpVgg Greuther Fürth, zu diesem Zeitpunkt Erster, angedeutet hat, das hat er nun gegen Hannover 96 über weite Strecken fortgeführt: Die Mannschaft ist wieder wesentlich kompakter, lässt dadurch auch weniger Großchancen der Gegner zu. Die kurzfristige Folge: Zwei 1:0-Erfolge sind zuletzt herausgesprungen.

Den ausführlichen Vorbericht von unserem Redakteur Timo Lämmerhirt lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 15. Dezember.

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