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Gmünder Kunstverein zeigt „Querschnitt“ in Prediger-​Fenstern

Foto: Gmünder Kunstverein

Der „Querschnitt“ des Gmünder Kunstvereins ist eine der best
besuchten Ausstellungen im Gmünder Kulturspektrum. Er ist die Dokumentation des künstlerischen Schaffens in der Stadt.

Samstag, 19. Dezember 2020
Eva-Marie Mihai
34 Sekunden Lesedauer

Ein breites Spektrum, zusammengefasst in einer Ausstellung, macht den großen Reiz dieser Veranstaltung aus.
Auch in diesem Jahr haben sich viele Künstler angemeldet. Darunter die Gmünder Künstler, wie Max Hoffmann, Hubert Minsch (auch der Ideengeber zur Schaufensterausstellung), Uwe Küssner, Klaus Ripper, Matthias Hütter, Sylvia Betz, Anthony Gros, Guido Kucher. Hervorzuheben ist die gelungene Büste von Rebecca Labor, die alles gegenwärtige Elend in einem Gesichtsausdruck zusammenführt.

Auf Grund der derzeitigen Situation, die eine Ausstellung in gewohnter Weise zu präsentieren erschwerte, ja fast schon unmöglich machte, ging der Gmünder Kunstverein neue Wege und entschloss sich dazu, die Fenster des Prediger zur Ausstellungsfläche zu arrangieren. Wie genau das abläuft lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung.

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