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Kirchenglocken und Gedanken statt Böller und Raketen

Foto: gbr

„Zisch“, „Bumm“ und bunte Sterne am Himmel wird es um Mitternacht im Gmünder Raum nur vereinzelt geben. Feuerwerk ist im öffentlichen Raum verboten und wurde auch nicht verkauft. Erlaubt ist nur das Zünden von Restbeständen auf privaten Grundstücken. Aber warum machen wir überhaupt Krach zum Jahreswechsel?

Donnerstag, 31. Dezember 2020
Gerold Bauer
40 Sekunden Lesedauer


In alten Zeiten wollte man mit viel Lärm „böse Geister“ verscheuchen. Dazu war jedes Mittel recht – zum Beispiel das Schlagen auf Töpfe und Pfannen und natürlich die Kirchenglocken. Feuerwerk wurde erst später zu einer Tradition – genau wie das Knallen der Sektkorken. Menschen feiern wohl auch deshalb an Silvester so laut, weil ein Jahreswechsel mit vielen Erwartungen und Hoffnungen verbunden ist.

Obwohl das Kirchenjahr schon vor dem 1. Advent endet, ist ein neues Kalenderjahr auch für die Geistlichen ein wichtiger Anlass, gleichermaßen zurück wie nach vorne zu blicken. Stellvertretend für die Pfarrerinnen und Pfarrer im Gmünder Raum tun das in der Silvester-​Ausgabe der Rems-​Zeitung beiden Dekane Ursula Richter und Robert Kloker.

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