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Gmünder Fasnet mit weniger Besuchern ohne gravierende Zwischenfälle

Foto: edk

Die bundesweit schlechten Nachrichten reißen aktuell nicht ab. So lief der Umzug in Schwäbisch Gmünd für die Sicherheitsbehörden.

Dienstag, 25. Februar 2020
Eva-Marie Mihai
51 Sekunden Lesedauer

Die Sinne bei den Einsatzkräften der Polizei und Feuerwehr waren nach den fürchterlichen Vorkommnissen im nordhessischen Volkmarsen allerdings nicht geschärfter als sonst, wie Gmünds Polizeirevierleiter Jürgen Vetter am frühen Abend zu Protokoll gab. „Wir haben ein bewährtes Sicherheitskonzept, sind in engem Austausch mit Kommune und sonstigen Helfern“, so Vetter entspannt.

In Schwäbisch Gmünd gab es bereits am Nachmittag Entwarnung. Eine Sachbeschädigung und eine Körperverletzung waren bis dahin seitens der Ordnungskräfte notiert worden – ein fast zu ignorierender Umstand bei der Fasnet, bei der sich rund 35 000 bis 40 000 Menschen in der Stauferstadt getummelt haben, um am bunten Treiben teilzunehmen. „Bei den Umzügen in der Region haben wir ja schon reichlich Routine, es ist alles relativ friedlich abgelaufen“, sagte Holger Bienert, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit im Ostalbkreis.

Der Umzug ist am Ende auch ein wenig dem Wetter zum Opfer gefallen, über den Nachmittag bis zum frühen Abend regnete es immer wieder. Die Ballungszentren sind mit Feuerwehrfahrzeugen oder Schneeschiebern blockiert worden, ebenfalls seit Jahren ein Teil des Sicherheitskonzepts von Stadt und Sicherheitskräften.

Lesen Sie den gesamten Text am 26. Februar in der Rems-​Zeitung.

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