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TSB Gmünd empfängt TSV Weinsberg

Foto: Caliskan

Trotz einer starken Abwehrleistung hat es für die Oberliga-​Handballer des TSB Gmünd gegen den TV Bittenfeld II nicht zu einem Sieg gereicht. Soll es aber noch etwas werden mit dem anvisierten Klassenverbleib, müssen dringend (Heim-)Siege her. Am Sonntag, 18 Uhr, gastiert in der Großsporthalle der TSV Weinsberg, den der Vorletzte in der Hinrunde mit 37:30 besiegen konnte.

Freitag, 07. Februar 2020
Alex Vogt
1 Minute 25 Sekunden Lesedauer

Es scheint wie verhext zu sein in dieser Saison. Die Handballer des TSB Gmünd lieferten gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf vor allem in der Abwehr mit ihre beste Saisonleistung ab, kämpften bis zum Schluss leidenschaftlich, standen am Ende jedoch abermals frustriert und enttäuscht mit leeren Händen da. Aus den erhofften und eigentlich fest eingeplanten zwei Punkten wurde nichts, das Heimspiel gegen einen stark besetzten TV Bittenfeld II ging mit 23:26 verloren. „Am Schluss stehen null Punkte da. Das ist dann schon ein Problem, da gibt es nichts zu beschönigen. Denn wir hätten eigentlich zwei Punkte gebraucht“, bringt Michael Hieber das TSB-​Dilemma auf den Punkt. Denn Fakt ist, dass die Gmünder nach 19 Spielen mit nur neun Pluspunkten den vorletzten Tabellenplatz einnehmen und der Klassenerhalt in immer weitere Ferne rückt.
Trotzdem möchte der Interimstrainer die insbesondere in der ersten Halbzeit starke Vorstellung seiner Mannschaft am vergangenen Samstag nicht unerwähnt lassen: „Das war insgesamt ein Schritt in die richtige Richtung. In der ersten Halbzeit waren wir auf einem Oberliga-​Level und haben auch taktisch viele Dinge gut gemacht.“ Im Angriff habe es dann nach dem Wechsel Luft nach oben gegeben. Michael Hieber ist sich dennoch sicher: „Wenn wir in vielen Spielen so gespielt hätten wie am Samstag, hätten wir viel mehr Punkte geholt.“ Er nennt es schlichtweg Pech, dass der TVB II personell so stark besetzt gewesen ist. Trotz des mentalen Problems, das Michael Hieber in den eigenen Reihen ausmacht, gibt er die Devise aus, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, um noch konstanter zu werden. Für das Heimspiel gegen den TSV Weinsberg gilt, in der Defensive an den Auftritt vom Samstag anzuknüpfen.

Den ausführlichen Vorbericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 7. Februar.

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