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Samstagsreportage: Was die Notre-​Dame-​Katastrophe für den Brandschutz im Gmünder Münster lehrt

Fotos: Brigade de sapeurs-​pompier de Paris (Moser) /​hs

Demnächst jährt sich die Brandkatastrophe von Notre-​Dame de Paris. Das Unglück hat das Thema Brandschutz in solchen Kathedralen auch für das Heilig-​Kreuz-​Münster in Schwäbisch Gmünd in den Fokus gerückt. Mit einer Länge von 78 m hat die größte Hallenkirche Süddeutschlands einen der schönsten, höchsten und längsten Originaldachstühle von Sakralbauwerken in Deutschland.

Freitag, 13. März 2020
Heino Schütte
36 Sekunden Lesedauer

Münsterarchitekt Paul Waldenmaier , Feuerwehrkommandant Uwe Schubert und weitere Experten haben das Gmünder Wahrzeichen nach den bitteren Erfahrungen der Notre-​Dame-​Katastrophe unter die Lupe genommen. Ein Auf– und Nachrüstungsprogramm ist nun in die Wege geleitet, um das Risiko eines Brandes vor allem im mächtigen und besonders gefährdeten Dachstuhl des Heilig-​Kreuz-​Münsters zu minimieren. und die Bedingungen dort für die Feuerwehr zu verbessern. Das Dachgeschoss besteht aus teils 600 Jahre alten Balken, Dielen und Stiegen. Um die neuen Brandschutzbemühungen im gotischen Wahrzeichen der Stauferstadt nach dem Notre-​Dame-​Drama geht es in dieser Woche in der Samstagsreportage der Rems-​Zeitung.

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