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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Am St. Salvator: Baumfällaktion sorgt für Überraschung und Verärgerung

Foto: hs

Der Salvator-​Freundeskreis ist verärgert. Auch OB Richard Arnold ist überrascht und versteht den Ärger der ehrenamtlich engagierten Salvatorfreunde. Der sinnlos erscheinende Kahlschlag am kleinen Buchenwäldchen entlang am Steg des „Pfads der Hoffnung“ am St. Salvator wirft viele Fragen auf. Münsterarchitekt Paul Waldenmaier verspricht, dass der gesperrte Weg bis zum Beginn der Karwoche wieder aufgeräumt und geöffnet sein wird. Auch sei damit zu rechnen, dass die verbliebenen Baumstämme wieder ausschlagen und die gewohnte grüne Idylle alsbald wieder vorhanden sein werde.

Sonntag, 29. März 2020
Heino Schütte
44 Sekunden Lesedauer

Spaziergänger und Salvatorfreunde hatten letzte Woche Alarm geschlagen. Etwa zehn augenscheinlich kerngesunde und großgewachsene Buchen waren am Nepperberg und etwa 30 Meter oberhalb der Wallfahrtskirche St. Salvator der Motorsäge zum Opfer gefallen. Der Salvator-​Freundeskreis beklagt nicht nur einen Kahlschlag an der Idylle seines ehrenamtlich geschaffenen und beliebten Besinnungs– und Rundwegs „Pfad der Hoffnung“, sondern sogar Schäden am handwerklich hochwertig und maßgefertigten Geländer an der Stegkonstruktion. Diese führt dort am steilen Berghang zur Großskulptur „Segenshand“. Offenbar handelt es sich bei der Baumfällaktion um ein sehr unglückliches oder auch unkoordiniertes Zusammenspiel mehrerer Kräfte. Ausführlicher Bericht dazu am Montag in der Rems-​Zeitung.

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