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Was dieses Jahr neu ist beim Kinderkinofestival

Foto: mia

Klappe, die Erste: Das 27. Kinderkinofestival steht an. Welches Programm geboten ist und warum Filmschauen gelernt sein will, erklären die Organisatoren.

Donnerstag, 05. März 2020
Eva-Marie Mihai
44 Sekunden Lesedauer

Was ist der Unterschied zwischen Film konsumieren und Film schauen? Es gibt ihn, sagt Walter Deininger, Betreiber des Kino Brazil und Gründer des Kinderkinofestivals in Schwäbisch Gmünd bei der Vorstellung desselben. Die Antwort: Zuschauer, in diesem Fall – die Kinder, sollen zum Nachdenken angeregt werden sollen – das Sinnieren lernen.

„Wir wollen Kindern und Jugendlichen das Medium Film nahe bringen“, sagt Deininger. „Das sind unsere Zuschauer von morgen.“ Ein paar von früheren Teilnehmern sind auch in die Filmbranche hineingewachsen. Ein Junge nimmt seit 19 Jahren am Drehbuch-​Workshop teil, mittlerweile ist er 19 Jahre alt. „Das Gefühl für Kino bleibt bei vielen haften.“

Andere Städte seien richtiggehend neidisch auf das Festival. Und das bei einem lächerlichen Etat, sagt Gerhard Klein. Eine Summe nennen will er nicht. Die Stadt schießt jedes Jahr 25 000 Euro zu.

Wie das Programm aussieht und welcher Preis neu ist, lesen Sie am 6. März in der Rems-​Zeitung.

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