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Bartholomä will mit Infrastruktur im Wettbewerb punkten

Foto: gbr

Eine „Blümchenschau“ – das ist der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ schon längst nicht mehr. Vielmehr geht es darum, wie das Leben im Dorf abläuft. Wird das Miteinander der Einwohner gefördert? Nimmt man Rücksicht auf die Natur? Wie steht es um die Kultur im Ort? Bartholomä will die Jury bei diesen Fragen überzeugen.

Freitag, 06. März 2020
Gerold Bauer
33 Sekunden Lesedauer

Bartholomä hat schon 1992, 2000 und 2008 im Wettbewerb gut abgeschnitten und geht deshalb im Jahr 2020 erwartungsvoll ins Rennen. Ganz abgesehen davon, dass „das Dorf am Rande des Himmels“ in optischer Hinsicht glänzen kann und mit der Traditionspflege (zum Beispiel der Roßtag oder die Museumsscheuer) immer wieder im Blickpunkt steht, geht Bürgermeister Thomas Kuhn davon aus, auch in Sachen Infrastruktur zu punkten.

Ob das funktioniert? Am 6. März steht in der RZ, warum die Bartholomäer Rechnung aufgehen könnte!

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