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Eva Eiselt mit Schubladendenken in der Theaterwerkstatt Gmünd

Foto: wil

Ob für Frauen oder Bayern, für SUV-​Fahrer oder Helikoptermütter, für jede und jeden gibt es eine Schublade. Eva Eiselt hat diese sorgfältig untersucht und ausgesaugt und aus diesen Ergebnissen ihr neues Kabarettprogramm zusammengestellt, vielseitig und abwechslungsreich, wandelbar und kurzweilig.

Montag, 09. März 2020
Nicole Beuther
32 Sekunden Lesedauer

Es war die harmlose Plauderei mit dem Publikum wie wir so sind und wie wir so denken, die Eva Eiselt am Samstag in der ausverkauften Theaterwerkstatt ihrem knallharten Programm „Wenn Schubladen denken könnten“ voranstellte. Und so, wie man ab und zu eine Gruschtelschublade ausräumt, so müsste man auch mal seinen Kopf frei machen von verkrusteten Vorurteilen und Gewohnheiten, denn „wer in Schubladen denkt, hat ein Brett vor dem Kopf“, veranschaulichte sie ihre Thesen.

Die RZ berichtet von den gängigsten Stereotypen, die sich Eiselt vornahm, und dem Programm insgesamt in der Dienstagausgabe.

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