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Margret Boser stammt aus Mögglingen und lebt jetzt in Norditalien

Foto: boser

In Bagolino, einer kleinen italienischen Gemeinde in der lombardischen Provinz Brescia, regt sich keiner darüber auf, dass in den vergangenen Wochen Veranstaltungen abgesagt wurden und Einzelhandelsgeschäfte geschlossen sind. Hier hoffen alle nur eines: Dass sie überleben. Die RZ hat sich mit Margret Boser unterhalten, die in Bagolino lebt und aus Mögglingen stammt.

Mittwoch, 01. April 2020
Nicole Beuther
46 Sekunden Lesedauer

18 Jahre ist es her, seit sie mit ihrem Mann, einem Norditaliener, nach Bagolino gezogen ist. Es ist so vieles, was die gebürtige Mögglingerin in diesen 18 Jahren ins Herz geschlossen hat. Die Menschen, die hier leben und die ihr sehr schnell das Gefühl gegeben haben, hier zu Hause zu sein, gehören dazu. „Hier duzen sich alle“, so Margret Boser, die gemeinsam mit ihrem Mann und der Tochter in idyllischer Lage am See wohnt. Auch wenn der Gardasee nur eine halbe Stunde entfernt ist – der Massentourismus hat hier nie Einzug gehalten. In diesen Tagen ist es noch ruhiger als sonst. Viel ruhiger. „Das Dorf ist eine Geisterstadt.“

Vom Alltag in Bagolino, der weit entfernt ist vom Alltag, den hier alle kennen und so sehr lieben, berichtet die RZ in der Donnerstagausgabe.

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