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Alltagshelden: Die Mitarbeiter in den Alten– und Pflegeheimen sind rund um die Uhr da

Foto: pr

Das Besuchsverbot in Pflege– und Altenheimen stellt für die Bewohner und die Angehörigen gleichermaßen eine große Belastung dar. Und auch für die Pflegekräfte hat sich einiges verändert. Eines aber ist geblieben: Die Freude, mit vollem Einsatz für die älteren Menschen da zu sein. Und das rund um die Uhr.

Donnerstag, 02. April 2020
Nicole Beuther
46 Sekunden Lesedauer

Nicht die Sorge, selbst zu erkranken ist bei den Pflegekräften allgegenwärtig, sondern die Sorge nichtsahnend die älteren Menschen mit dem Coronavirus anzustecken. Sie gehören zur Risikogruppe und damit zu jenen Menschen, die in diesen Tagen besonders geschützt werden müssen.
Welch verheerende Folgen es haben kann, wenn sich das Coronavirus in einem Pflege– und Altenheim ausbreitet, das zeigt aktuell der Blick in andere deutsche Städte und nach Spanien.
Dies vor Augen ist bei den Bewohnern und Angehörigen im Ostalbkreis größtenteils Verständnis für das aktuelle Besuchsverbot zu spüren. Doch das ist nicht immer der Fall.

Im Gespräch mit der Rems-​Zeitung gibt Andreas Strohmaier Einblick in seinen Berufsalltag im Spital zum Heiligen Geist und berichtet davon, wie sich die Coronakrise auf die Abläufe auswirkt. Auch berichtet er davon, wie Bewohner und Angehörige der Situation begegnen.


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Corona-Hilfsangebote zwischen Wald und Alb.

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