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Am Amtsgericht Gmünd wird der Justizbetrieb stufenweise wieder hochgefahren

Foto: nb

Wichtige Verfahren und Dienstgeschäfte wurden zwar durchgeführt, dennoch wirkten die Flure am Gmünder Amtsgericht in den vergangenen Wochen ungewohnt verwaist. So wie landesweit der Fall soll der Justizbetrieb nun stufenweise wieder hochgefahren werden. „Spätestens im Juni wollen wir wieder ’Volllast’ fahren“, so Richterin Christine Werner, die Leiterin am Amtsgericht Gmünd.

Mittwoch, 29. April 2020
Nicole Beuther
38 Sekunden Lesedauer

„Alle wichtigen Verhandlungen und sonstigen Amtsgeschäfte wurden weiterhin unter bestimmten Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt“, erklärt Werner zum „Notbetrieb“ der vergangenen Wochen. Zu den Sicherheitsvorkehrungen gehörte die Einrichtung eines „Schichtbetriebs“, der dazu beitrug, dass der Personenverkehr reguliert und in den Gängen, Sälen und Büros die erforderlichen Abstände eingehalten werden konnten. Im Sitzungssaal und in den Büroräumen wurde die Möblierung entsprechend geändert, Stühle und Tische wurden anders angeordnet. Auch wurden in allen wichtigen Bereichen Plexiglasscheiben aufgebaut.

Was sich ab Mai am Amtsgericht Gmünd ändert, welche weiteren Schritte unternommen wurden und wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichts arbeiten, das steht am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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