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Blühendes Kleinod in Hussenhofen

Fotos: esc, Barbara Streit

Dahlie, Pfingstrose, Akelei, Lupine und Schwertlilie – sie und viele andere Blumen wachsen und gedeihen auf einem Stückchen Land, das der Stadt Schwäbisch Gmünd gehört — ganz versteckt am Rande des Baugebiets Mühlwiesen in Hussenhofen. Dass dieses Fleckchen Erde so wunderschön gehegt und gepflegt wird, ist seit vielen Jahren der pensionierten Lehrerin Gerda Schwarzkopf zu verdanken.

Samstag, 16. Mai 2020
Edda Eschelbach
32 Sekunden Lesedauer

Die Blumen sind ihre große Leidenschaft. Schon als Kind habe sie gerne „gegärtelt“, erzählt die 87-​jährige Gerda Schwarzkopf. Sie stammt aus Hussenhofen, ist hier aufgewachsen und lebt hier mit ihrem Ehemann Erwin Schwarzkopf, einem gebürtigen Wißgoldinger. Von seinem Heimatdorf sagt 88-​Jährige heute noch: „Der schönste Ort Europas“. Sieht man einmal von dem blühenden Fleckchen Erde ab, um das sich seine Gattin kümmert. In der Reportage am 16. Mai zeigen die beiden der Rems-​Zeitung ihren herrlichen Garten.

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