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Fridays for Future: Sie sind hier, aber zur Zeit nicht laut

Foto: esc

Jeden Freitag nach der Schule versammelten sich vor dem Gmünder Rathaus Schülerinnen und Schüler – und viele Erwachsene, die sie in ihrem Anliegen unterstützen. Dann hat Corona auch Fridays for Future (FFF) ausgebremst. Und obwohl — trotz Corona — zur Zeit wieder jede Woche auf dem Marktplatz demonstriert werden darf, setzen die jungen Menschen ihre Demos weiterhin aus. Laura Weber und Tim-​Luka Schwab, zwei Sprecher von FFF im Ostalbkreis, erklären warum.

Mittwoch, 20. Mai 2020
Edda Eschelbach
44 Sekunden Lesedauer

Fridays for Future ist nicht etwa eingeschlafen. Weiterhin gilt ihr Kampf der Klimaverbesserung. Nach wie vor fordern sie massive Maßnahmen, um die Klimaziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Aber sie gehen nicht auf die Straße, sie demonstrieren nicht. Laura Weber und Tim-​Luka Schwab sind sich einig: „Es wäre verantwortungslos, Kinder und Jugendliche jetzt zu Demonstrationen aufzurufen. Wir wollen uns an die Regeln halten, schon um andere zu schützen.“ Bei einer Demo mit rund 100 Personen sei eine Ansteckung wahrscheinlich, sagen die beiden. Über das Klima und über Fridays for Future sprechen sie in der Rems-​Zeitung am 22. Mai.

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Corona-Hilfsangebote zwischen Wald und Alb.

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