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Corona-​Nothilfeprojekt der Vinzentinerinnen

Fotos: kloster untermarchtal

60 Jahre ist es her, seit vier Untermarchtaler Schwestern im Südwesten von Tansania damit begannen gemäß ihrer spirituellen Ausrichtung „Christus im Nächsten zu dienen“. Inspiriert von diesem Gedanken engagieren sich seit vielen Jahren auch einheimische junge Frauen in Tansania und in Äthiopien. In diesen Tagen ist ihr Engagement wichtiger denn je — mehr und mehr breitet sich die Corona-​Pandemie auch in Afrika aus.

Sonntag, 24. Mai 2020
Nicole Beuther
43 Sekunden Lesedauer

Unterstützt werden die Schwestern vor Ort spirituell, finanziell durch das Weiterleiten von Spenden und in organisatorischer Hinsicht. Auch zu Schwäbisch Gmünd gibt es seit langem eine enge und gute Verbindung: So leben und wirken einige Schwestern aus Untermarchtal auch in Konventen der Stauferstadt.
„Die Corona-​Pandemie trifft uns alle – in Tansania, Äthiopien und Deutschland. Aber wir hier in Deutschland haben ein vergleichsweise gut funktionierendes Gesundheitssystem und können Maßnahmen treffen, um uns zu schützen. Anders sieht es in Ostafrika aus“, erklärt Lea Stokmaier vom Bereich Öffentlichkeitsarbeit des Kloster Untermarchtal.

Wie derzeit die Lage vor Ort in Ostafrika aussieht und wie die Untermarchtaler Schwester helfen, das steht in der Montagausgabe der Rems-​Zeitung.

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