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Kommentar: FCH nun mittendrin statt nur dabei im Aufstiegskampf

Fußball-​Zweitligist 1. FC Heidenheim hat daheim gegen Wiesbaden gewonnen, der VfB verloren und der HSV 0:0 gegen Bielefeld gespielt. Dadurch ist die Schmidt-​Elf mittendrin im Aufstiegskampf der 2. Liga. So sieht es zumindest unser Redakteur Timo Lämmerhirt. Ein Kommentar

Sonntag, 24. Mai 2020
Timo Lämmerhirt
48 Sekunden Lesedauer

Wie wichtig dieser hauchdünne 1:0-Erfolg gegen den SV Wehen-​Wiesbaden gewesen ist, das haben die Spiele am Sonntag gezeigt. Nachdem der VfB Stuttgart erneut verloren hat und der HSV gegen Bielefeld nicht über ein 0:0 hinausgekommen ist, rangiert der FCH mit 44 Zählern nur noch einen Punkt hinter Stuttgart und zwei hinter den Hamburgern. Spätestens jetzt ist der FCH mittendrin im Aufstiegskampf der 2. Liga – ob er nun will oder nicht, zumal am kommenden Spieltag der VfB auf den HSV trifft. Die Heidenheimer müssen jetzt ihre Hausaufgaben machen. Am besten gleich am Mittwoch beim FC St. Pauli. Hier gilt: Ruhe bewahren und keine Nerven zeigen. Wenngleich sie in Heidenheim sagen werden, dass sie keinen Druck verspüren: so nah dran waren sie nicht einmal in der vergangenen, der bislang besten Saison der Vereinsgeschichte. Dass das auch an der nicht punktenden Konkurrenz liegt, spielt keine Rolle. Der FCH ist nun mittendrin statt nur dabei.

timo.​laemmerhirt@​remszeitung.​de

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 394 Tagen veröffentlicht.


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