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Erfolgsprojekt der Jugendkunstschule: Corona-​Fresserchen

Foto: gbr

Wie wäre es, wenn Fabelwesen oder Roboter das bedrohliche Coronavirus einfach auffressen könnten? Dann hätte man doch das Problem schnell und nachhaltig gelöst. Die Gmünder Jugendkunstschule hatte deshalb schon Ende März einen Aufruf über die Zeitungen an alle Kinder und Jugendlichen gestartet, dass sie ihr ganz eigenes Corona-​Fresserchen erfinden sollen – gemalt, genäht oder modelliert – möglichst aus Recycling– oder Naturmaterialien.

Montag, 25. Mai 2020
Gerold Bauer
35 Sekunden Lesedauer


Mit sehr viel Fleiß und Kreativität haben sich sehr viele Kinder der Aufgabe gestellt, solche Corona-​Fresserchen zu entwickeln und zu gestalten. „Unsere Aktion Corona-​Fresserchen zieht immer weitere Kreise“, freut sich die Leiterin der Jugendkunstschule, Ina Siebach-​Nasser, darüber, dass die Verbindung dieses aktuellen Themas mit einem Kunstprojekt so gut an– und aufgenommen wurde. Das Hans-​Baldung-​Gymnasium machte daraus sogar eine Homeschooling-​Aufgabe für Fünftklässler.

Auf außerhalb von Gmünd wird diese Kinderkunst wahrgenommen — wie steht am 26. Mai in der RZ!

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