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Aufwand des Roßtages in Bartholomä nimmt zu

Foto: gbr

Der Bartholomäer Roßtag, der seit 1987 gefeiert wird – seit 1989 in zweijährigem Rhythmus – gilt als Aushängeschild der Gemeinde. Doch die große Anziehungskraft hat ihren Preis. Die Kostenabrechnung 2019 wird daher auch sehr kritisch betrachtet. Und war am Mittwoch Thema im Gemeinderat.

Mittwoch, 27. Mai 2020
Nicole Beuther
44 Sekunden Lesedauer

Den Einnahmen in Höhe von 45 582,70 Euro stehen Ausgaben in Höhe von 69 105,44 Euro gegenüber; der Verlust liegt bei 23 522,74 Euro. Ein Grund: Der Aufwand zur Durchführung der Veranstaltung hat in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen, insbesondere auch, was die Sicherheit der Fuhrleute und Gäste angeht. Erste Vorschläge zu Einsparungen und weiteren Einnahmen liegen vor.
Gemeinderat Markus Mezger kam mit Blick auf den Ausfall des Roßtages im kommenden Jahr noch auf ein anderes Problem zu sprechen. „Viele Vereine halten sich am Überleben durch den Roßtag“, gab er zu bedenken und äußerte die Sorge, dass das Nichtstattfinden des Roßtages 2021 für einige Vereine das Aus bedeuten könnte.

Auch einen Lagebericht zur aktuellen Situation in Bartholomä — mit Blick auf Corona — gab es bei der Sitzung, die RZ berichtet in der Donnerstagausgabe.

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