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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

An Pfingsten endet die Feier des Osterfests

Foto: gbr

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Das stimmt zwar, drückt aber nicht alles aus, was gläubige Christen mit dem dritthöchsten Fest in ihrem Kirchenjahr verbinden. Es geht dabei nicht zuletzt darum, was sich bei Menschen verändert, wenn sie sich die Auferstehung des gekreuzigten Sohn Gottes verinnerlichen. Und das hat im Corona-​Jahr eine besondere Bedeutung.

Sonntag, 31. Mai 2020
Gerold Bauer
43 Sekunden Lesedauer

Das Pfingstfest ist quasi die Vollendung der österlichen Feier. Die Auferstehung Christi an Ostern ist eines der ganz wichtigen Elemente des christlichen Glaubens und wird deshalb sehr lange, nämlich bis Pfingsten gefeiert.
Es ist der Geist der Auferstehung, der in Christen wirkt und ihnen schon im Diesseits einen Teil des ewigen Lebens schenkt. Und es ist der Heilige Geist, der den Menschen in schweren Tagen — auch und gerade jetzt während der Bedrohung und Einschränkung durch das Coronavirus — die Kraft und die Besonnenheit verleiht, mit der sich eine Krise meistern lässt.

Geistliche Worte von Dekanin Ursula Richter und Dekan Robert Kloker befassen sich im „Zeitungsgottesdienst“ am 30. Mai mit diesem Thema. Diese Ausgabe kann man sich auch digital kaufen!

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