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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

So schön macht sich Schwäbisch Gmünd für den Sommer

Fotos: edk

Die Mitarbeiter des Bauhofs haben in den vergangenen Monaten ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Die Auswirkungen dessen sind jetzt in der Stadt zu bewundern. Allerdings ist es nicht immer einfach, die Attraktionen zu bewerben.

Mittwoch, 10. Juni 2020
Eva-Marie Mihai
1 Minute 14 Sekunden Lesedauer

Einhörner zeichnen sich nicht zuletzt durch ihr seltenes Auftreten aus. Wer trotzdem einmal eines zu Gesicht bekommen möchte, tut gut daran, die Stadt Schwäbisch Gmünd zu besuchen. Im Stadtgarten kann nämlich ein wunderschönes Exemplar davon bewundert werden.
Ramona Baur, die Leiterin der Stadtgärtnerei, weiß mehr über dessen Herkunft. „Das Einhorn stellen wir jedes Jahr aus.“ Dieses Jahr ist der Körper mit weißem Islandmoos ausgekleidet, ausgestellt auf einem roten Teppich. Die Mähne und der Schweif sind aus Stipagras. Mit dieser Farbgebung wolle man der Gestaltung des Stadtwappens so nahe wie möglich kommen, sagt Baur. Wer das Tier und sein Wesen noch besser kennen lernen möchte, besucht das Museum im Prediger, wo den Einhörnern derzeit eine ganz eigene Ausstellung gewidmet ist.
Ausruhen kann man sich dann wieder im Stadtgarten auf den Bananensitzbänken und den Stauden, die Ramona Baur mit ihrem Team dort aufgestellt hat.
Zu bewundern gibt es dann noch die Blütenfüllhörner im Remspark oder aber das Blütenzimmer in Wetzgau. Aber Achtung, auch dort trifft man auf eine seltene und mutmaßlich gefährlichere Spezies als das friedliebende Einhorn: Ein Dinosaurier begrüßt dort die Besucher. Bei genauerem Hinsehen besteht sein Körper allerdings aus Autoreifen. Entwarnung. Er ist ebenso ungefährlich wie der Vulkan, der unweit entfernt steht. Die Lava besteht nämlich nur aus Blüten.

So ganz einfach kann man die Attraktionen in der Stadt aber nicht bewerben, sagt Markus Herrmann, Geschäftsführer der Touristik und Marketing GmbH. Es sollen keine Menschenansammlungen gefördert werden.
Allerdings hat Gmünd in der Sache einen ganz entscheidenden Vorteil, sagt er in dem Artikel, den Sie am 10. Juni in der RZ lesen können.

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