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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Fronleichnam einmal anders: Die Prozession wird im Münster symbolisch abgehalten

Foto: Johannes Zimmermann

„Gerne hätten wir ihn durch die Straßen unserer Stadt getragen – als ein für alle sichtbares Zeichen, dass Gott in jedem Lebensbereich zu finden ist!“, sagte der katholische Dekan und Münsterpfarrer Robert Kloker beim Gottesdienst am Fronleichnamstag.

Donnerstag, 11. Juni 2020
Eva-Marie Mihai
43 Sekunden Lesedauer

Die traditionelle Prozession durch Gmünd – mit dem Leib Christi in der goldenen Monstranz – fiel wie so Vieles in diesem Jahr dem Coronavirus zum Opfer. Statt nacheinander die vier mit Blumenteppichen geschmückten Altäre in der Stadt zu besuchen, fand nach dem Gottesdienst innerhalb des Münsters eine symbolische Prozession statt.
Denn auch im Innern des Gotteshauses gibt es einen wunderschönen Blumenteppich, der die Freude der Christen über die Nähe zu Gott in bunten Farben zum Ausdruck bringt. Von der Liebe Gottes zu den Menschen und seiner ständigen Präsenz auch im irdischen Leben handelte auch die Predigt von Dekan Kloker. Er hob darauf ab, dass die Corona-​Zeit als eine Zeit des Verzichts letztlich umso deutlicher zu Tage treten lasse, welche Bereicherung die persönliche Gott-​Mensch-​Beziehung für das Leben bringt.
Den kompletten Text lesen Sie am 12. Juni in der RZ.

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