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Überfüllter Go-​Ahead-​Zug sorgt für Ärger bei den Pendlern im Remstal

Foto: daiber

Nach vielen Wochen Homeoffice machte sich Claudia Daiber am Montag wieder auf den Weg zu ihrer Arbeitsstätte nach Fellbach. Voller Freude stieg sie in den Zug. Nur zwei Tage später war es mit der Freude vorbei – der RB 13 von Waiblingen nach Ellwangen war am Mittwochabend völlig überfüllt. Abstand halten – das war Daiber und den anderen Pendlern nicht möglich.

Donnerstag, 18. Juni 2020
Nicole Beuther
38 Sekunden Lesedauer

Seit 15 Jahren pendelt Claudia Daiber zwischen ihrem Wohnort Leinzell und ihrer Arbeitsstätte in Fellbach. Täglich steigt sie in Böbingen zunächst in den Zug nach Waiblingen. Von dort geht es weiter mit der S-​Bahn nach Fellbach. In den vergangenen Wochen gehörte Daiber zu den vielen Berufstätigen, die von zuhause aus arbeiteten. Die Freude war groß, als es am Montag wieder zur Arbeit ging.

Wie sich Go-​Ahead zum völlig überfüllten Zug äußert und was als Grund genannt wird, weshalb Abstände nicht immer eingehalten werden können, das steht am Freitag in der RZ.

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