Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Corona-​Risikogebiet Türkei: Was Türkischstämmige aus Gmünd dazu sagen

Foto: edk

Viele Reisewarnungen wurden inzwischen aufgehoben, das bei den Deutschen drittbeliebteste Urlaubsziel, die Türkei, bleibt aber als Corona-​Risikogebiet eingestuft. Das bedeutet: Wer dennoch dorthin reist, muss damit rechnen, bei der Rückkehr 14 Tage Quarantäne verordnet zu bekommen. Der Grund, warum viele von einer Reise in die Türkei absehen.

Freitag, 19. Juni 2020
Nicole Beuther
34 Sekunden Lesedauer

Ismail Sarikaya lacht. Und wirkt freundlich und geduldig. Auch wenn er in diesen Tagen allen Grund hätte, zu verzweifeln. Türkei-​Reisen machen in seinem Reisebüro in der Hinteren Schmiedgasse in Gmünd 80 Prozent aller Buchungen aus. Was die aktuelle Situation für ihn bedeutet, dürfte leicht zu erahnen sein.

Die RZ hat sich mit dem Reisebüro-​Inhaber unterhalten. Ebenso mit Bilal Dincel. Warum er trotz Reisewarnung in die Türkei fliegen wird und warum er sich über die Einstufung der Türkei als Risikogebiet ärgert, das steht am Samstag in der RZ.

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

5248 Aufrufe
136 Wörter
56 Tage 19 Stunden Online

Beitrag teilen

schauorte zwischen Wald und Alb
Schwäbisch GmündNachrichten und Tipps im Remstal

#gemeinsam - Lieferdienste und Hilfsangebote
Corona-Hilfsangebote zwischen Wald und Alb


QR-Code
remszeitung.de/2020/6/19/corona-risikogebiet-tuerkei-was-tuerkischstaemmige-aus-gmuend-dazu-sagen/