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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Neubebauung Fehrle-​Areal: Immer mehr kritische Stimmen und Fragen aus der Bürgerschaft

Foto: hs

In der Gmünder Weststadt wird die Kritik an den Plänen für die Bebauung des sogenannten Fehrle-​Areals immer lauter. Niemand, so der Tenor, sei grundsätzlich gegen das Vorhaben, doch müsse in Sachen Verkehrskonzept und bei der Architektur dringend nachgebessert werden. Das wurde am Dienstag auch bei einer Zusammenkunft mit Baubürgermeister Julius Mihm zum Ausdruck gebracht.

Mittwoch, 24. Juni 2020
Heino Schütte
41 Sekunden Lesedauer

In der Weststadt stehen gleich drei große Wohnbau-​Vorhaben an, wobei aktuell das größte Projekt (Fehrle-​Areal) in einem noch frühen Planungsstadium und damit im Fokus der Bürgerbeteiligung steht. Umgesetzt werden soll ein Verkehrskonzepts, wonach pro Wohneinheit nur noch ein Tiefgaragenstellplatz vorgesehen ist und das Wohnquartier selbst komplett autofrei erschlossen werden soll. Viele bodenständige Weststadt-​Bürger zweifeln, ob das funktioniert. Sie befürchten vielmehr, dass dieses Vorzeige-​Projekt zu Lasten der eh schon angespannten Verkehrs– und Parkplatzsituation in den angrenzenden Wohnstraßen umgesetzt werden soll. Dazu sorgt die verdichtete und bis zu fünf Etagen zählende Bebauung für gewisses Erschrecken. Einen ausführlichen Bericht mit einem Kommentar zum Thema gibt es am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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