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In der Ulrichsmühle wird wieder gesägt — Badeverbot im Rehnenmühle-​See

Foto: Fischereiverein

Die Hoffnung von Sägewerksbesitzer Wolfgang Kolb hat sich erfüllt: Am Dienstag konnte in der Tat sein Sägegatter in der unversehrt gebliebenen Halle wieder in Betrieb gehen. Unterdessen wurde festgestellt, dass in der Rot im Bereich des Rehnenmühle-​Stausees tote Fische im Wasser schwimmen.

Mittwoch, 03. Juni 2020
Gerold Bauer
39 Sekunden Lesedauer

Die Sägen laufen zwar wieder, aber der Betrieb ist nicht so rationell wie sonst möglich. Ein großes Problem, so schilderte der Firmenchef im Gespräch mit der RZ, bestehe darin, dass die Sortieranlage für das gesägte Holz und die Hobelmaschine dem Brand zum Opfer gefallen sind. Ersatz sei nicht so einfach und schnell zu beschaffen.
Am Rehnenmühle-​Stausee hängt seit dem Pfingstmontag ein Schild, dass dort das Baden verboten ist. Über die Ursachen für das Fischsterben konnte gestern nun spekuliert werden. Es wurde vermutet, dass mit dem Löschwasser Substanzen ins Wasser gelangten, die für Fische giftig sind.

Wie es im Sägewerk weitergeht und was das Fischsterben verursacht haben könnte, steht am 3. Juni in der RZ!

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