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Hallenbad in Gschwend schlägt mit hohem Minus zu Buche

Foto: mia

Im Gschwender Gemeinderat ging es neben mehreren Bauanträgen wieder um das Thema Haushalt. Jasmin Jeske hielt ihre erste Rede dazu, in der sie betonte, dass man auf Sicht fahren müsse.

Dienstag, 09. Juni 2020
Eva-Marie Mihai
42 Sekunden Lesedauer

Jasmin Jeske stellte den Haushaltsentwurf der Gemeinde Gschwend als ihr Erstlingswerk vor. Sie machte dabei vor allem zwei Punkte klar. Mit der unsicheren Situation, bedingt durch die Corona-​Krise, müsse man auf Sicht fahren – auch in den kommenden Jahren. Und: Der Betrieb des Hallenbads sei dauerdefizitär. Dort gelte es den Abmangel so gering wie möglich zuhalten.
Im laufenden Jahr sollen Gemeindestraßen saniert werden, die Kanalinnensanierung wurde auf nächstes Jahr verschoben. Dieses Jahr soll auch mit der Umsetzung des Breitbandausbaus begonnen werden.
In der Finanzplanung für die Jahre von 2021 bis 2023 soll es Anpassungen der Gebührensätze geben, berichtet Jeske. In dem Finanzplanungszeitraum seien Kreditaufnahmen in Höhe von insgesamt 8 500 000 Euro vorgesehen. Die Pro-​Kopf-​Verschuldung werde dann Ende 2023 bei voraussichtlich bei 1817 Euro je Einwohner liegen.
Den kompletten Text lesen Sie am 10. Juni in der RZ.

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