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Pfarrer Franz Pitzal feierte seinen 49. Primiztag mit einem Gottesdienst

Foto: dw

Elfter Juli. Dieses Datum ist ihm — nun ja, „heilig“ ist vielleicht ein zu großes Wort– aber der Tag ist für ihn doch sehr wichtig. Denn am 11. Juli 1971 feierte der bekannte Renninger Pfarrer Franz Pitzal in Leinzell seine Primiz.

Sonntag, 12. Juli 2020
Eva-Marie Mihai
49 Sekunden Lesedauer

Und auf den Tag genau am 11. Juli diesen Jahres gedachte Pfarrer Pitzal am Samstagabend mit einem Gottesdienst in der Leinzeller St. Georgskirche seines 49. Primiztags. „Mit meiner Heimatgemeinde will ich feiern“, so kündigte er den Gottesdienst an und machte damit klar, dass er Leinzell nicht vergessen hat. Als zehnjähriger Bub kam er 1946 als Heimatvertriebener in die Leintalgemeinde und erlernte zunächst den Beruf des Uhrenmonteurs. Pfarrer Alfred Vogt und Theologieprofessor Bruno Dreher hatten großen Einfluss auf ihn und er entschied sich als Spätberufener für das Priesteramt, machte Abitur, studierte in Tübingen und München und es war seine Idee, dass seine Primizfeier, zusammen mit 25 anderen Neupriestern auf dem Leinzeller Sportplatz stattfinden sollte. Heute ist Pfarrer Pitzal der letzte von ihnen, der noch im Dienst ist. Bischof Dr. Carl Joseph Leiprecht hatte ihn in Aalen zum Priester geweiht, Prälat Anton Großmann war Mitzelebrant anlässlich der Primiz.
Den kompletten Text lesen Sie am 13. Juli in der RZ.

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