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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Seit Monaten gibt es kein Schulessen mehr

Fotos: esc

Monatelang waren die Schulen geschlossen. Corona hat den Unterricht verändert – Homeschooling ist das neue Wort dafür. Doch während die Vermittlung von Wissen immerhin noch eingeschränkt möglich war, ist ein wichtiger Teil des Schulalltags ganz weggebrochen – bis heute: Seit der Schließung der Schulen im März gibt es kein Schulessen, die Mensen sind verwaist.

Donnerstag, 16. Juli 2020
Edda Eschelbach
38 Sekunden Lesedauer

Für viele Familien ist das ein großes Problem, weiß Barbara Herzer. Sie leitet die Abteilung Jugend des Amtes für Familie und Soziales in Schwäbisch Gmünd. „Der Wegfall des Schulessens hat ganz unterschiedliche Nachteile.“ Für viele Schülerinnen und Schüler – nicht nur wenn die Familien bedürftig seien – sei das Schulessen die einzige warme Mahlzeit am Tag. Zudem können auch Familien, die normalerweise schon sehr hart kalkulieren, durch Einkommenseinbußen, zum Beispiel wegen Kurzarbeit, nun oft die Mahlzeiten kaum noch finanzieren. Was das gemeinsame Essen in der Schulmensa für viele Kinder und Jugendliche bedeutet, steht am 16. Juli in der Rems-​Zeitung.

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