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Betrieb im Pavillon in Mutlangen hat die Coronakrise nicht überlebt

Foto: edk

Der Betreiber Gaetano Cutaia meldet nach dem Lockdown Insolvenz an. Auch die Zukunft der Eisdiele Cremino in der Bocksgasse ist unsicher.

Donnerstag, 02. Juli 2020
Eva-Marie Mihai
39 Sekunden Lesedauer

Nicht alle Gastronomen werden die Corona-​Krise überleben – das war die düstere Prognose während des Lockdowns. Die scheint sich nun zu bewahrheiten. Einer, den die Schließung aus der Bahn geworfen hat, ist Gaetano Cutaia, der neben dem Eiscafé Cremino in der Bocksgasse das Pavillon in Mutlangen betrieben hat.
Während das Cremino, 2001 eröffnet, weiter offen steht, sind die Türen des Pavillons dicht. „Die Gemeinde hat unseren Pachtvertrag fristlos gekündigt.“ Dass die Lichter des 2019 eröffneten Betriebs etwa ein Jahr später schon wieder ausgehen, war aber ohnehin klar, sagt Cutaia. „In den Wintermonaten lief weniger, wir haben auf den Sommer gehofft.“ Da habe dann aber Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zu dem Zeitpunkt hatte er auch schon Insolvenz angemeldet.

Den kompletten Text lesen Sie am 3. Juli in der RZ.

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